Leitwalzen
| Einsatzbereich: |
- Zur Führung von bahnförmigen Materialien wie z.B. Papier, Kunststoff, Metall und Textilien
- Für den Automatikbetrieb geeignet.
- In Herstellungs- und Verarbeitungsmaschinen der Papier- und Druckindustrie, sowie der Textil-, Kunststoff und Metallfolienerzeugung, wie z.B.
- Auf- und Umrollanlagen
- Rollenschneidmaschinen
- Folienextruder
- Kaschier-, Laminier- und Prägeanlagen
- Druckmaschinen
- Verpackungsmaschinen u.v.m.
- Anwendung als:
Bahnleitwalze, Bahnumlenkwalze, Meßwalze, Tänzerwalze, Tragwalze u.v.m.
- Optionen:
- Standard-Leitwalze
- Leichtlaufwalze auch mit Walzenmantel aus Kohlefaser Verbundwerkstoff lieferbar
- Dimensionierung:
Walzendurchmesser ≤ Ø 460 mm
Walzen-Gesamtlänge ≤ 6000 mm
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| Funktionsprinzip: |
- Präzise Führung der Materialbahn
- Leichtlaufwalzen zur Bahnführung mit reduziertem Drehwiderstand
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| Aufbau: |
- Material des Walzenmantels:
Stahl, Aluminium, CFK-Verbundwerkstoffe
und Sondermaterialien
- Walzenoberfläche: feingedreht, geschliffen, spiralisiert bzw. nach Kundenwunsch
Standard-Rauheitswert der Oberfläche Rz 12 - Rz 25 (DIN 3141) Für spezifische Anwendungsfälle gefinished; bei hartverchromter oder vernickelter Walzenoberfläche ist eine Oberflächenrauheit von Rz 0,2 möglich
- Walzenbeschichtung: gummiert oder silikonisiert, hartcoatiert, vernickelt oder hartverchromt, eloxiert, keramisch beschichtet, plasmanitriert bzw. nach Kundenwunsch
- Walzenkörper mit anwendungsspezifischer Rundlaufgenauigkeit
- Nach VDI-Richtlinie 2060 dynamisch ausgewuchtet
Standard-Auswuchtgütestufe Q 6,3 bis Q 1
- Lagerzapfen: Im Walzenmantel eingepasst oder drehbar gelagert
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| Besonderheiten: |
- Kundenspezifische Fertigung
- Kostengünstige Konstruktion
- Individuelle Walzenoberfläche bzgl. Gestaltung und Beschichtung
- Exaktes Auswuchten zur Realisierung eines schwingungsfreien Bahnverlaufs
- Hohe Rundlaufgenauigkeit und Zylindrizität des Walzenmantels zur präzisen Führung der Materialbahn
- LEICHTLAUFWALZEN mit reduziertem Drehwiderstand
- zur schnelleren Anpassung an Veränderungen der Bahngeschwindigkeit
- zur Einsparung von Antriebselementen
- zur Erzielung höherer Standzeiten
- zur Optimierung der Materialverarbeitung u.v.m.
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